Bisher gehörte ich beim Frage-Foto-Frage immer zur schweigenden und vor allem lesenden bzw. schauenden (ist ja ein Foto-Beitrag ;-)) Masse. Diesen Freitag mache ich auch mal mit, dem Feiertag sei Dank.
Also hier meine Antworten:
1. Was wird heute der Hammer?
Die Vorbereitungen für unseren morgigen Besuch, wenn mal schon mal an der Bowle und dem Süß naschen kann ;-)
2. Um deinen Hals?
Hoffentlich bald diese Kette (ist noch auf dem Postweg) von hier http://www.etsy.com/shop/morganprather
3. Was tust du dieses Wochenende nicht?
Wir sind das gesamte Wochenende verplant, da wird sich kaum Ruhe finden, um meinen Krimi zu beenden.
4. Dein nächstes Projekt?
Den Stoff hat sich die Mutter von unserem Patenkind ausgesucht - allein die Umsetzungsidee fehlt noch - Vorschläge jederzeit willkommen!
5. Wo oder wie wohnen deine Schuhe?
Furchtbares Chaos! Aber ihr habt ja gefragt.
Mehr zum Frage-Foto-Freitag bei Steffi von Ohh...Mhh... .
Da weder das Regalfach noch die allgemeine Stimmungslage heute für ein großes Backgelage eingestellt war, habe ich für unser heutiges Süß, für Keckse entschieden und zwar Haferflockenkeckse.
Da gibt es ja im Netz auch eine ganz beachtliche Auswahl an Rezepten, aus denen ich heute mein eigenes Rezept gebastelt habe, dem schlecht bestückten Regalfach geschuldet ;-)
150g Haferflocken (kernige), 100g Mandelstifte, 2 Eier, 100g Mehl, 200g brauner Zucker, 200g Butter und 1 gestrichener Teelöffel Backpulver.
Mit den Portionen hab ich es heute wohl etwas zu gut gemeint: Nach den ca. 10 Minuten bei 180°C sind nämlich wahre "Monster-"Keckse aus dem Ofen gekommen. Den Herrn hat's gefreut, lecker waren sie nämlich auch.
Mehr Süß gibt es heute hier.
Neben der kleinen Backeinheit habe ich heute meine Kentnisse in Photoshop ein wenig vertieft. Die Tutorials von puglypixel sind dafür super und total gut nachvollziehbar.
Als ich heute nach einer schwarzen Garnrolle gesucht habe - hat mich die Ordnungswut gepackt. Ich verwahre nämlich alle meine Garnrollen- zumindest bis jetzt - in einem sehr großen Einmachglas auf. Das hat zur Folge, dass sich oftmals Garnrollen abspulen und miteinander verknoten und wenn frau dann eine Rolle herausziehen will, kommt ein ganzes Garnnetz gleich hinterher.
Also habe ich beschlossen, dass damit jetzt Schluss ist und mir kurzentschlossen eine Garnrollen-Halterung gebastelt.
Gut war, dass ich alle Sachen schon da hatte und nicht erst noch in den Baumarkt musste, das wär auch schlecht gegangen, an einem Sonntag ;-)
Hier die Liste der verbauten Materialien:
- eine Pinnwand vom Schweden
- ein Stück Stoff in der Größe der Kork-Fläche (der Rest Muffin-Stoff passte genau)
- Nägel
- Stylefix
- Häkchen vom Schweden
Die Pinnwand haben Freunde beim Umzug aussortiert und ich hatte bereits seit längerem auf meiner To-Do-Liste, daraus etwas hübsches zu machen. So hatte ich den Rahmen auch schon auseinander genommen und die Leisten weiß gestrichen - lucky me :-)
Den Stoff habe ich einfach mit Stylefix von farbenmix auf der Rückseite der Pinnwand befestigt und dann den Rahmen wieder angebracht. Das war ein bisschen frickelig.
Danach habe ich auf die Rückseite ein Raster aufgezeichnet, damit die Garnrollen in etwa die gleichen Abstände voneinander haben. Anschließend an den vorher markierten Stellen von hinten die Nägel nach schräg oben durch Pinnwand und Stoff geschoben. Und fertig.
Ich verwende den Halter nur für meine kleineren Garnrollen und Webbänder. Wenn man große Garnrollen wie z.B. für Stickgarn oder die Overlock-Maschine an so einer Wand anordnen möchte, würde ich auf der Rückseite noch eine dünne Sperrholzplatte anbringen, damit die Nägel nicht vom Gewicht der Garnrollen durch den Kork nach unten gedrückt werden.
Also eigentlich ist das hier ja gar kein SONNTAGSsüß. Den Kuchen gab es nämlich bereits am Freitag, dafür blieb heute der Backofen einmal aus.
Entdeckt habe ich den Kuchen bei Steffi, auf ihrem Blog Ohhh... Mhhh... und der sah da so unverschämt lecker und saftig aus, das musste ich sofort ausprobieren.
An die Vorlage von Steffi kommt mein Kuchen optisch zwar nicht ran, aber dafür war er bestimmt genauso lecker!!!!
Das Rezept ist gut "nachbackbar" und stellt die Bäckerin nicht vor unüberwindbare Hindernisse. Das größte Problem war eigentlich das Guinness zu besorgen ;-) - das gehört nämlich nicht zu unseren Standard-Getränken.
Das Bild im Hintergrund (unten) ist ein freebie von Sodapop-Design. Das hängt jetzt bei uns im Büro über unserer Kaffee-Theke und regt dort gerne zum Kauf und anschließender Verspeisung des ein oder anderen Gebäckstücks an.
Mehr Süß gibt es heute hier.
Der Sonnenschein macht schon richtig Lust auf Sommer! Das angrillen haben wir schon längst hinter uns gebracht oder wie der Herr sagen würde: "Wer nicht abgrillt, muss auch nicht angrillen!". Tatsächlich überkommt es und nämlich manchmal auch im Winter *g*
Dementsprechend haben wir die letzten Tage, wie fast alle, genutzt, um auf dem Balkon zu sitzen.
Passend dazu gab es heute bei uns sommerliche Beerentartelletes.
Für den Teig braucht man 250g Mehl, 60g Zucker,125g Butter, 1 Eigelb, etwas Milch und geriebene Zitronenschale.
Alles gut verkneten und bei Bedarf den Teig nochmal 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Den Teig ausrollen und in die Förmchen geben. Bei 160°C ca. 15 Minuten backen.
Für den Belag habe ich 200g Sahne, mit Vanillezucker und Sahnesteif geschlagen. Anschließend noch ca. 200g Quark dazu geben und auf die Tartelletes verteilen.
Zum Abschluss noch mit Beeren garnieren. Fertig. Eigentlich ein easy-peasy Rezept.
Mehr sonntagssüße Inspirationen gibt es heute hier.
Lange, lange bin ich um dieses Rezept herumgeschlichen und heute war es endlich so weit: Ich habe meine ersten Franzbrötchen gebacken.
Dazu brauchte ich folgende Zutaten für den Teig:
2 Päckchen Trockenhefe 200 ml lauwarme Milch 500 g Mehl 75g Butter 1 Ei 1 Prise Salz
Alle Zutaten zu einem Teig vermengen und diesen an einem warmen Ort ca. 30 Minuten ruhen lassen. Danach noch einmal durchkneten und weitere 20 Minuten gehen lassen.
Den Teig rechteckig ausrollen und mit 75g weicher Butter bestreichen. Anschließend mit einem Gemisch aus 125g Zucker und 3 Teelöffeln Zimt bestreuen.
Den Teig aufrollen und in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Mit einem Kochlöffel den typischen Franzbrötchen-Look herstellen. Noch mal 15 Minuten gehen lassen und dann bei ca. 200°C im Umluft-Backofen 15 Minuten backen.
Also richtig aussehen und riechen tun sie ja, aber vom Geschmack bin ich noch nicht ganz überzeugt. ich habe mal während eines kurzen Hamburgaufenthaltes ein Franzbrötchen gegessen und ehrlich gesagt, da kommen meine noch nicht ran.
Aber zufrieden bin ich trotzdem - schließlich hat mich die Trockenbackhefe nicht im Stich gelassen ;-)
Mehr Sonntagssüßes sammelt heute das Frl.
Auch mich hat es letzte Woche erwischt: In einer Mittagspause brach bei mir die Osterdekoshopping-Manie aus und habe mich einmal durch die gesamte Deko-Abteilung geshoppt. Glück für mich, dass unsere Räume unterschiedliche "Farb-Konzepte" (wie hochtrabend das klingt) haben, so dass ich gleich zwei verschiedene Deko-stile kaufen konnte: Einmal blau für die Wohnstube (*der Herr regt sich immer furchtbar auf, wenn ich dieses Wort benutze *g*, aber bei uns hieß das immer Schlafstube und Wohnstube und nicht -Zimmer) und grün-rose für das Esszimmer (ja das heißt "Zimmer", Essstube hört sich dosch schon falsch an).
Hier ein paar Eindrücke (allerdings bin ich mit den Fotos nicht 100%ig glücklich - aber ich denke man bekommt zumindest einen Eindruck).
Die Wohnstube:
Das Esszimmer:
Ich scheue mich oft davor selbstgemachtes zu verschenken, da viele Menschen, diese Art von Geschenken nicht besonders schätzen. Die damit verbundene Arbeit und die Gedanken, die sich der Schenkende im Vorfeld gemacht hat, werden entweder nicht gesehen oder nicht wertgeschätzt. Das sieht man auch immer wieder auf Handwerksmessen oder Mäkten. Die Besucher finden die angebotene Ware zumeist schön, sind aber gerade mal bereit den Materialwert zu bezahlen. Das kann und sollte nicht Sinn der Sache sein.
Daher verschenke ich liebvoll selbstgestaltetes nur noch an Menschen, von denen ich weiß, dass sie auch den ideellen Wert zu schätzen wissen und ich nicht Gefahr laufe, in ein langes Gesicht zu blicken. Denn eins ist klar, diese Unikate können nicht einfach im nächstbesten Geschäft umgetauscht werden.
Langer Rede kurzer Sinn: Gestern durfte ich eine liebe Freundin beschenken, die Selbstgemachtes sehr wohl zu schätzen weiß. Und daher habe ich auch gerne mit Schabrackeneinlage und Kräuselung "gekämpft". Herausgekommen ist diese Handtasche im mutigen Mustermix (die Freundin liebt zumindest zurzeit Muster und Farben). Ich fand den gemusterten SToff total toll, dachte aber, dass er als Gegenpol etwas ruhiges gebrauchen könnte und so passte der grün-oliv-farbene Pünktchenstoff sehr gut dazu. Ich mag die durch die Einkräuselung entstandene plusterige Form der Tasche sehr gern.
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Tasche beim Geburtstagskind gut angekommen ist.Deshalb gab es dann noch im selben Stoff und verziert mit einem Samtband einen Schlüsselanhänger dazu.
Eine weitere Stickserie, die ich wirklich zauberhaft finde, ist die "Tea Time" von Frau Jolijou, die es ebenfalls bei Huups gibt.
Und da bald eine Freundin von mir Geburtstag feiert und diese eine leidenschaftliche Teetrinkerin und Plätzchenzellebriererin ist, sind solche Untersetzer einfach das pefekte Geschenk.
Heute habe ich die ersten Probeexemplare gemacht. Ich war mir nämlich nicht ganz sicher, ob mein Maschinchen auch diese Größe sticken kann, aber was soll ich sagen ... sie kann! Und ich bin furchtbar happy *grins*
Und wie gut, dass sie farblich so nett zu meiner Pantone-Tasse passen ;-)
Während das Maschinchen mit Stocken beschäftigt war, habe ich die Zeit genutzt und mal wieder versucht, Ordnung in das Stoffrestechaos zu bringen. Dabei ist mir das ein oder andere unfertige Teilchen in die Hände gefallen. Tja, da muss die Projektliste wohl doch noch weiter ergänzt werden. Z.B. liegt hier noch ein Rock rum, der eigentlich "nur noch" gesäumt werden muss ... vielleicht mach ich das ja morgen ;-) ...
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